Menschen fragen oft, was - gemäß dem Maya-Kalender - in der
vor uns liegenden Zeit geschehen wird. In gewisser Weise ist
das eine ganz natürliche Frage, und in meinen Büchern habe
ich angesprochen, wie der Maya-Kalender kosmische Evolution
beschreibt in all ihren Aspekten, angefangen beim Urknall
vor 16,4 Milliarden Jahren bis heute. Heute können wir in
der Tat eine Menge von seinen Gesetzmäßigkeiten lernen.
Allerdings - manchmal, wenn Menschen diese Frage stellen,
scheint es, als ob sie glauben, dass die Veränderungen, die
der Maya-Kalender beschreibt, außerhalb ihrer selbst oder
des menschlichen Kollektivs geschehen. Ich würde sagen,
dabei handelt es sich um ein unvollständiges Wissen.
Wenn wir überhaupt etwas vom Maya-Kalender lernen können,
dann dies: er ist ein strenger Zeitplan für die
Bewusstseinsentwicklung, und dieser Plan schließt uns
momentan ganz besonders ein. Der Prozess der
Bewusstseinsevolution ändert in erster Linie die Menschen
und durch die Menschen unsere äußere Realität. Mit anderen
Worten: Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.
Wir sind diejenigen, deren Bewusstsein eine Transformation
durchläuft. Der Maya-Kalender hilft nur, dass das Muster
dieser Transformation sichtbar und verständlich wird. So wie
das Bewusstsein der Menschheit transformiert wird, wird es
auch die äußere Welt, die wir zu einem Großteil durch unsere
Wahrnehmung erschaffen.
Mir scheint es sehr wichtig, diese Beziehungen aufzugreifen:
Die Transformation der Welt in den nächsten Jahren geschieht
durch die Transformation unseres Bewusstseins, und der echte
Maya-Kalender ist ein exakter Zeitplan dafür. Der Gedanke,
danach zu fragen, was geschehen wird, rührt von einem
dualistischen Verhältnis zur äußeren Realität, das wir von
niederen Unterwelten geerbt haben (eine Unterwelt ist eine
Sinuswellenbewegung der Bewusstseinsevolution).
Wie ich es vor kurzem in einem Artikel ( „ Vierte NACHT“ )
beschrieben habe, sind wir am 29.November 2005 in die vierte
Nacht der galaktischen Unterwelt gelangt. Wie ich da betone,
können wir manches von dem, was das bedeutet, durch
Parallelen zu anderen Unterwelten verstehen. Die erste
Hälfte dieser Vierten Nacht ist im Wesentlichen eine Zeit
der Integration von Veränderungen, die der davor liegende
Vierte Tag gebracht hat. Was manche auf persönlicher Ebene
als typische Erfahrung machen könnten, ist dann, dass die
Vergangenheit sie einholt, und das kann vor allem für
diejenigen zutreffen, für die der vierte Tag eine stark
transformierende Zeit war. Dinge, mit denen wir im Verlauf
des Vierten Tages nichts zu tun hatten, könnten jetzt
anklopfen, und wir müssen wohl unsere Wegrichtungen
überdenken.
Der
integrative Charakter der vierten Nacht bevorzugt die Dinge
zu berichtigen und Beziehungen zu heilen, die durch den
Einfluss von aufwühlenden Energien des vierten Tages
durcheinander gebracht worden sind. Es scheint auch, dass es
zu Beginn dieser vierten Nacht viele Menschen gibt, die
ihren Körper reinigen und regenerieren. Das hat vielleicht
nicht so viel mit Integration zu tun, aber es ist eine
bedeutungsvolle Vorbereitung auf die vor uns liegende Zeit
und den Beginn der Quetzalcoatl-Energie des Fünften
Tages.
Kurz gefasst, wie ich es in dem oben erwähnten Artikel
beschrieben habe, die erste Hälfte der Vierten Nacht dreht
sich um Integration und die Vorbereitung auf den starken
Lichteinfluss auf die rechte Gehirnhälfte, der vor seinem
Beginn steht, vor allem, da der fünfte Tag am 24. November
2006 beginnt.
Die einfließende Energie des fünften Tages wird viel stärker
sein als alles, was wir bisher in der galaktischen Unterwelt
erlebt haben. Der fünfte Tag ist die Durchbruch-Energie, die
früher, in einer anderen Unterwelt (Ebene der
Bewusstseinsevolution), das Christentum gebracht hat und in
einer noch anderen Unterwelt die moderne Welt.
Der Maya-Kalender beschreibt die wechselnden Energien des
Kosmos, die das Bewusstsein transformieren und die Welt
erschaffen. Was wir tun müssen, ist zu lernen, wie wir mit
diesen Energien mitfliesen können, die unsere Zukunft
schaffen und helfen, dem Rest der Welt den Weg zur Ein-heit
zu bringen. Wir sollten uns also schon vorbereiten und
überlegen, wie wir die Durchbruch-Energie des fünften Tages
am besten nutzen können.
Damit
das geschieht, müssen wir einen neuen Gang einlegen, und ein
passender Name für diesen Gang ist die Durchbruchfeier.
Diese Durchbruchfeier kein einmaliger Event, sondern eine
Anhäufung eines globalen Prozesses von
Bewusstseinstransformation, der am 22. Mai 2007 gipfelt.
Obwohl der Rhythmus dieses Prozesses vielleicht schon im
Himmel beschlossen ist, muss seine Manifestation doch auf
eine mit-erschaffende Art entwickelt werden unter allen
Menschen der Erde, die sich ausrichten wollen nach dem
beabsichtigten Endresultat der göttlichen Schöpfung:
Ein-heit in Erleuchtung. Die Durchbruch-Feier wurde
entworfen, um Richtung, Absicht und Leitung für diesen
Prozess zu geben, und das wird sie eine kritische Zeit lang
tun, nämlich den Übergang zum fünften Tag der galaktischen
Unterwelt. Was ich hier vorschlage, ist, dass jeder
Lichtarbeiter und jeder, der Erleuchtung für sich und den
Rest der Menschheit sucht, teilnehmen sollte an einem
Prozess von weltweit gleichzeitig stattfindendem Gebet,
Diksha (Übertragung von göttlicher Gegenwart) und
Meditationstagen, die helfen, die Menschheit in den Übergang
zum fünften Tag der galaktischen Unterwelt zu führen, und
gleichzeitig maximalen Nutzen aus seinen einströmenden
Energien zu ziehen zum Ausbalancieren, Heilen und
Erleuchten.
Die Einheitsfeier (ONENESS CELEBRATION ) anlässlich des
Venus-Transits (06.-08.06.2004) hat geholfen, hierfür den
Boden zu bereiten, indem Menschen auf breiterer Basis auf
die Tatsache aufmerksam gemacht worden sind, dass wir in die
Schlussphase des göttlichen Plans eintreten. Die
Midlight-Meditation
(1.-2.6.2005) diente dazu, Dikshas und Meditationen
weltweit gleichzeitig ablaufen zu lassen. Die
Durchbruch-Feier ist beabsichtigt als Energiefolge, die für
eine Strukturierung von Events und Festivals sorgt, was
zumindest einem Teil des menschlichen Kollektivs erlaubt,
viel tiefer zu gehen und auf synchronisierte Weise einen
Prozess in Richtung Erleuchtung zu entwickeln.
Ein
kollektiver Durchbruch in der Erfahrung von Ein-heit
geschieht im wahrsten Sinne des Wortes jetzt oder nie,
bedenkt man, was wir über die Energien wissen, die nach dem
fünften Tag kommen. Ich finde, es wird Zeit, alle die
Vorstellungen über Bord zu werfen, dass der Maya-Kalender
davon handelt, auf etwas zu warten, was 2012 geschieht. Der
wahre Maya-Kalender handelt von einem Prozess, an dem wir
jederzeit teilnehmen können, wenn wir das wählen und wenn
eine genügend starke Sehnsucht danach vorangetrieben werden
kann, Ein-heit zu erfahren. Zu diesem Zweck ermutige ich zu
einem absichtlich erkundenden und dynamischen Prozess, von
dem nur die Daten als synchronisierende Hinweisschilder
angegeben werden. Was wir zu diesen Zeiten tun und wer wir
sind hängt ab vom Entwurf unseres kollektiven Erwachens, das
die Energien einleitet, die der Maya-Kalender beschreibt.
Ich habe das Gefühl, dass Dikshas eine sehr wichtige Rolle
darin spielen, den Menschen eine direkte Erfahrung davon zu
geben, wohin der kosmische Plan uns führt. Solche
Erfahrungen zu haben, kann besonders wertvoll sein, wenn man
bedenkt, dass es wenig Grund für die Erwartung gibt, dass
die Übergänge, die vor uns liegen, sanft oder ohne
Schwierigkeiten für die Menschheit insgesamt sein werden.
Das Anfangsdatum, der Start für den Prozess der
Durchbruch-Feier ist der 27. bis 28. Mai 2006, entsprechend
den in Kürze aufkommenden Mittelpunkt-Energien, 9 Ahau und
10 Imix der vierten Nacht.
Im
heiligen Maya-Kalender, der jahrtausendelang benutzt wurde,
ist 9 Ahau bei diesem Mittelpunkt eine Kombination der 9,
die Quetzalcoatl symbolisiert, und Ahau, was Licht oder Herr
bedeutet. Traditionell waren Ahau-Tage oder Lichttage
Energien für Zeremonien unter den alten Maya. Wir können uns
genau genommen jetzt einklinken in genau den gleichen
Rhythmus, der weitergeht, bis das Feld der kosmischen
Ein-heit an der Tagesenergie 13 Ahau, am 28. Oktober 2011
errichtet ist. Da der Prozess der galaktischen Unterwelt den
Aspekt der östlichen/rechten Gehirnhälfte unserer Existenz
stärkt, schlage ich für die Startveranstaltungen der
Durchbruch-Feier am 27./28. Mai 2006 Themen vor wie "Die
Weltmutter in uns" oder "Den göttlichen Vater und die Mutter
in uns vereinen". Besonders deshalb, da diese Unterwelt eine
Phase kosmischer Evolution ist, die Schritt für Schritt das
Feminine hervorbringt, um den Riss und die Trennung zu
heilen, die vor ca. 5000 Jahren passierte, als die Nationale
Unterwelt begann.
Ich empfehle, dass die weltweite Diksha-Gemeinschaft solche
Veranstaltungen initiieren oder daran teilnehmen, die für
den Start der Durchbruch-Feier organisiert wurden. Allgemein
empfehle ich, dass jeder, der in dieser Zeit spirituelle
Veranstaltungen plant, dies zu tun in Hinblick auf die "Ein-heit
im Licht" - Tage (Ahau) des Maya-Kalenders. Nach diesem
Start am 9 Ahau und 10 Imix, dem 27./28. Mai gibt es eine
Reihe von empfohlenen "Einheit im Licht"-Daten, die ich
weiter unten aufgelistet habe.
( siehe Web-Site
www.breakthroughcelebration.com)
Offensichtlich passieren Veranstaltungen dieser Art nicht
automatisch, und deshalb bitte ich euch, daran zu denken,
dass ihr euch ein Zeichen in euren Kalender macht, damit ihr
solche Veranstaltungen organisiert.
Wartet auf niemand
anderen. Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben!
DIE
DURCHBRUCH FEIERN
Der Globale Prozess zum FÜNFTEN TAG
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9 Ahau, Samstag.
27. Mai 2006 |
Start, Mittpunkt der vierten Nacht
("Platznehmen" von Quetzalcoatl/der
Christus-Energie) |
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3 Ahau, Freitag,
16. Juni 2006 |
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10 Ahau,Donnerstag,
6. Juli 2006 |
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4 Ahau, Mittwoch,
26. Juli 2006 |
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11 Ahau, Dienstag,
15. August 2006 |
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5 Ahau, Montag,
4.September 2006 |
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12 Ahau, Sonntag,
24. September 2006 |
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6 Ahau, Samstag,
14.Oktober 2006 |
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13 Ahau, Freitag,
3.November 2006 |
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7 Ahau, Donnerstag,
23. November 2006 |
Anfang des fünften Tages! (Licht von
Quetzalcoatl/Christus-Energie) |
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1 Ahau, Mittwoch, 13.Dezember 2006 |
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8 Ahau, Dienstag,
2. Januar 2007 |
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2 Ahau,Montag, 22.Januar 2007 |
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9 Ahau, Sonntag,
11.Februar 2007 |
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3 Ahau, Samstag,
3.März 2007 |
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10 Ahau, Freitag,
23. März 2007 |
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4 Ahau, Donnerstag,
12. April 2007 |
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11 Ahau, Mittwoch,
2. Mai 2007 |
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5 Ahau, Dienstag,
22.Mai 2007 |
Mittpunkt des fünften Tages, Höhepunkt der
globalen Weltbaumsfeier-Zeremonie der
Durchbruch-Feier |
Für die weltweite Synchronisation empfehle ich dass an
diesen Ahau (Ein-heit in Licht)- Tagen um 6 Uhr, 12 Uhr
und/oder 18 Uhr Europäischer Zentralzeit Dikshas abgehalten
werden.
Die Absicht, warum diese besonderen Daten gewählt wurden,
ist, die Synchronität an speziellen energetisch passenden
Tagen zu steigern und auch durch die direkte Teilnehmer-
Erfahrung das Bewusstsein von der Existenz eines göttlichen
Planes hervorzubringen, der durch den Maya-Kalender und
seinen augenblicklich vorherrschenden Rhythmus, die
Galaktische Unterwelt, skizziert worden ist.
Die
Daten von oben sind jedoch nicht gedacht, um irgendwelche
Aktivitäten zwischen ihnen auszuschließen. Der Eintritt in
den Fünften Tag ist ein Prozess, den wir nie zuvor
unternommen haben, und deshalb ist es in keinster Weise
vorhersehbar, welche Aktivitäten es braucht, um den Prozess
zu verstärken. Gebete, Dikshas und Meditationen, die
weltweit an diesen Ahau (Einheit im Licht)-Tagen
synchronisiert werden, dienen dazu, die weltweite
spirituelle Gemeinschaft mit dem göttlichen
Schöpfungsprozess zu synchronisieren. Ich appelliere
besonders an die weltweite Diksha-Gemeinschaft, dass sie
hilft, die göttliche Gegenwart in diesen Prozess
einzubringen, um den es bei dieser Bewegung geht in dieser
Phase der Menschheitsentwicklung.
Der Fünfte Tag kann ganz gut zu der Fähigkeit führen, Diksha
zu geben, das dann weitergeleitet wird von einem Menschen
zum anderen, besonders, wenn die Durchbruch-Feier das
notwendige Fließen bewirkt. Ich habe jedoch das Gefühl, es
gibt noch viele andere Praktiken, z.B. feldtransformierende
Techniken, die bedeutungsvoll beitragen werden zum Prozess
in Richtung Einheit. In der Tat bin ich überzeugt, dass
einige dieser innovativen Phänomene noch nicht das
Tageslicht erblickt haben, aber im Begriff sind, das in der
Zeit der Durchbruch-Feier zu tun. Mir scheint, um solche
Kreativität unterzubringen und zu unterstützen, sollte der
Prozess angegangen werden in einem Geist gegenseitigen
Teilens, das die notwendige gegenseitige Befruchtung von
Ideen und spirituellen Praktiken unterstützt.
Ich glaube, die obigen Daten sollten in einer dienenden
Haltung angegangen werden, auch gegenüber den vielen anderen
Bewegungen und Organisationen, die vielleicht an diesen
Tagen Veranstaltungen und Festivals organisieren.
Alles spricht dafür, weltweite Diksha- und
Meditationsveranstaltungen auch zu späteren Phasen der
Galaktischen Unterwelt an Ahau (Ein-heit im Licht)-Tagen
fortzusetzen. Sie sind der Erleuchtung am förderlichsten.
Der Hauptzweck der Durchbruch-Feier ist, zu einem weltweiten
Durchbruch zu verhelfen, der die göttliche Gegenwart immer
wieder erfahrbar macht.
Ein
Teil seines Zwecks ist auch ein Durchbruch zur Erfahrung des
Maya-Kalenders, d.h., des göttlichen Zeitplans und seines
Rhythmus. Dies wird von sich aus von unschätzbarem Wert
dafür sein, in einigen der schwierigeren Energien Führung
und Hoffnung für die Menschheit zu geben. Dies wird
weitergehen, bis das kosmische Ein-heits-Feld sich am 28.
Oktober 2011 in den Himmeln stabilisiert.
Carl Johan Calleman
cjcalleman@swipnet.se
Übersetzung: Gabriele Rütter